- Klimaschutz Purkersdorf

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Überall wird vom Klimawandel gesprochen. Die Frage ist, was der kann die oder der einzelne gegen den Klimawandel unternehmen?
Es fängt bei jedem einzelnen an. Weniger mit dem Auto fahren, bewußter einkaufen, saisonale und regionale Produkte, keine Weintrauben im Winter aus Südamerika oder Südafrika kaufen, damit wird CO² eingespart.
Es gibt noch viele andere Möglichkeiten CO² einzusparen.

Als Umweltgemeinderat und Klimaschutzbeauftrgter ist es der Stadtgemeinde und mir persönlich ein Anliegen Akzente zu setzen, um den einzelnen, aber auch die Gesellschaft darauf aufmerksam zu machen, wie einfach es ist zur CO² Reduktion beizutragen.

Reduzieren Sie den Stand-by-Betrieb (nutzen Sie Kippschalter)
Verwenden Sie Energiesparlampen
Steigen Sie auf Ökostrom um oder nutzen Sie erneuerbare Energien (Wind, Sonne etc.)
Dämmen Sie Ihr Haus
Lüften Sie richtig (nur Stoßlüften)
Steigen Sie möglichst oft auf die Verkehrsarten Gehen und Radfahren um (hält fit und gesund, spart Geld und erhöht die Verkehrssicherheit)
Nutzen Sie das Fahrrad auch zum Einkaufen (mit Korb, Tasche oder Anhänger können Sie noch mehr transportieren)
Bilden sie Fahrgemeinschaften
Kaufen Sie regionale Produkte – das spart Transportwege
Essen Sie weniger Fleisch & Wurstwaren – das spart Energie & CO²
Mehrweg statt Einweg - Stofftasche statt Plastiksackerl,
Mehrweg-Glasflasche statt Plastikflasche

Energiesparen in der Küche

Der Elektroherd ist unter allen Haushaltsgeräten – gemessen am Stromverbrauch – der größte Stromfresser.

 Achten sie beim Kauf auf die Energieeffizienzklasse (am effizientesten sind A++ Geräte)
 Schalten sie die Kochplatte bzw. den Ofen nicht bereits vor Arbeitsbeginn ein
 Passen sie den Topf der Größe der Kochplatte an
 Verwenden sie einen Deckel
 Erhitzen sie Wasser mit einem elektrischen Wasserkocher – das ist effizienter als mit dem Elektroherd
 Nutzen sie die Restwärme – Elektroherde haben eine lange Nachheizphase
 Tauen sie gefrorene Produkte im Kühlschrank auf
 Vermeiden sie es, den Backofen vorzuheizen
 Halten sie die Backofentür geschlossen – beim Öffnen entweicht viel Hitze


Quelle: Klimabündnis Österreich

Klimaschutz mit Mehrweg

Mehrwegflaschen schneiden in allen Ökobilanzen besser ab als Einwegflaschen und Dosen. 7 Argumente für dafür:

1. Mehrweg vermeidet Abfall
2. Mehrweg schützt Natur und Ortsbild
3. Mehrweg spart Energie
4. Mehrweg spart Rohstoffe
5. Mehrweg ist nachhaltig
6. Mehrweg ist Qualität
7. Mehrweg schützt das Klima

Eine Einweg-Glasflasche ist fünfmal klimaschädlicher als Mehrweg, eine Einwegdose verursacht dreimal so hohe klimaschädliche Emissionen wie Mehrweg.


Quelle: Klimaschutz Östterreich

Klimaschutz beim Einkaufen

Klimaschutz beginnt im Kleinen, das gilt auch beim Einkaufen. Einfache Tipps – abseits von teuren, neuen Geräten.

  • Kaufen sie regionale Produkte – das spart Transportwege

  • Konsumieren sie weniger tierische Produkte – täglich wird Regenwald abgeholzt, um Platz für Soja-Plantagen und Rinderweiden zu schaffen.

  • Greifen sie zu Produkte aus biologischem Anbau – Bio-Landwirtschaft benötigt um zwei Drittel weniger fossile Energieträger als konventionelle Landwirtschaft

  • Bevorzugen sie auf Recyclingpapier – Recyclingpapier benötigt in der Herstellung weniger Energie und Wasser

  • Verwenden sie Mehrwegtaschen – nutzen Sie Stofftaschen und Einkaufskörbe


                                                                                   Quelle: Klimabündnis Österreich


Klimainfo: Standby - der rote Punkt
Als Standby-Verlust wird der Stromverbrauch im Bereitschaftsbetrieb bezeichnet – also der Stromverbrauch, ohne dass das Gerät benutzt wird.

Der Standby-Verbrauch.

Videorecorder: 10 W (Altgeräte), 3 W (Neugeräte)
Farbfernsehgerät: 15 bis 20 W (Altgeräte), moderne LCD-Geräte etwa 3 W (aber auch sogar unter 1 W)
Radiowecker: 5 W
Halogenlampe mit Steckernetzteil: 5W
HiFi-Anlage: 10 W

Die Standby-Kosten.
Die durch den Standby-Betrieb verursachten Jahreskosten können leicht 50 bis 100 Euro und mehr ausmachen. Jedes Standby-Watt kostet sie im Jahr rund 1,50 Euro.

Fazit: Verwenden sie Steckerleisten mit Schalter, schalten sie Geräte manuell aus.

Quelle: Klimabündnis Östereich

 
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