- Klimaschutz Purkersdorf

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Stadtgemeinde Purkersdorf ist seit 1991 Klimabündnis-Gemeinde


Purkersdorf ist seit 18. Dezember 1991 Klimabündnisgemeinde, anlässlich des 25 jährigen Jubiläums,  findet am 16. Mai 2017 um 19:00 Uhr im Purkersdorfer Stadtsaal eine Festveranstaltung statt. im Rahmen dieser Festveranstaltung im Purkersdorfer Stadtsaal wird die Stadtgemeinde vom Geschäftsführer des Klimabündnis Österreichs Markus Hafner- Auinger für das 25 jährige Engagement ausgezeichnet.

Der Klimawandel ist ein ernst zu nehmendes Problem. Der CO²  Ausstoß ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Die Verantwortung liegt bei jedem von uns, wir sollten unseren Lebensstil überdenken, so UGR und Klimaschutzbeauftragter Walter Jaksch. Nachhaltigkeit und der CO² Fußabdruck spielen in unseren Lebensbereich immer mehr eine größere Rolle.

Bürgermeister Karl Schlögl erinnert an das Motto: “Global denken, lokal handeln“. Wir müssen umdenken, sonst schaffen wir uns selbst ab. In Purkersdorf gab und gibt es viele Projekte um den CO²-Ausstoß zu reduzieren.

Wie zum Beispiel das Biomassekraftwerk, welches 2004 in Betrieb ging, die gemeindeeigene Photovoltaikanlage auf dem Rathaus, sowie dessen Umbau,  oder an die Photovoltaikanlage in der Tullnerbachstrasse, welche mit Purkersdorfer – Bürgerbeteiligung errichtet wurde. Weiters an Aktionen wie „Gehen belebt den Ort“, RadfahrerIn des Monats, Tag der Sonne, Reparaturkaffee, E-Mobilitätstag, Ausbau des Radwegenetzes usw.


klimaschutz.purkersdorf@aon.at
www.klimabuendnis.at


Photovoltaik in Niederösterreich

Für die niederösterreichische Energiewende nimmt die Nutzung der Sonnenenergie mittels Photovoltaik einen hohen Stellenwert ein. Bis 2030 sollen durch sehr hohe Steigerungsraten 2.000 Gigawattstunden (GWh) Strom mit PV-Anlagen produziert werden. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Die Energie- und Umweltagentur NÖ stellt im Folgenden die wichtigsten Für und Wider der Photovoltaik-Nutzung dar.

Das Land Niederösterreich hat sich im Bereich der erneuerbaren Energien ambitionierte Ziele gesetzt. So soll bis Ende 2015 bereits 100 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energieträgern gedeckt werden können und deren Anteil am Gesamt-Endenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 bereits 50 Prozent betragen. Um dies zu erreichen, ist neben einem dementsprechenden Ausbau eine deutliche Reduktion des Endenergieverbrauchs erforderlich.

Wurden 2012 in NÖ 115 GWh Strom aus Photovoltaik erzeugt, so waren es 2013 schon mehr als 170 GWh von über 19.000 Anlagen. Damit wird in NÖ etwa 1,5 % des Gesamtstromes aus PV erzeugt. Bis 2020 sollen laut dem NÖ Energiefahrplan mittels Photovoltaik 500 GWh Strom produziert werden, bis 2030 werden 2.000 GWh elektrische Energie angestrebt.


Quelle: ENU   http://www.enu.at/

 
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